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	<title>Kommentare für Festival-Blog</title>
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	<description>13. Kunst- und Kulturfestival vom 17.-19. Juni 2011</description>
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		<title>Kommentar zu Ich wollte immer schon hören, was die Erde mir zu sagen hat von Angelika Smuda</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/ich-wollte-immer-schon-horen-was-die-erde-mir-zu-sagen-hat/comment-page-1#comment-51</link>
		<dc:creator>Angelika Smuda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:37:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Symbolkraft Ihres Projektes sehr schön und bin stolz, dass ich dazu beitragen konnte. Ich hoffe, dass wir alle mit unserer Heimaterde und allem, was sie uns mitgegeben hat, Berlin und Neukölln befruchten, so dass hier viele bunte Gewächse gedeihen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Symbolkraft Ihres Projektes sehr schön und bin stolz, dass ich dazu beitragen konnte. Ich hoffe, dass wir alle mit unserer Heimaterde und allem, was sie uns mitgegeben hat, Berlin und Neukölln befruchten, so dass hier viele bunte Gewächse gedeihen können.</p>
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		<title>Kommentar zu Die Erde ist unteilbar von Felix</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/die-erde-ist-unteilbar/comment-page-1#comment-45</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>Bin eben zufaellig auf den Blog gekommen. Gefaellt mir bis jetzt gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin eben zufaellig auf den Blog gekommen. Gefaellt mir bis jetzt gut.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir geben den Afrikanern eine Stimme von Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/wir_geben_den_afrikanern_eine_stimme/comment-page-1#comment-43</link>
		<dc:creator>Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 1. Wir geben den Afrikanern eine Stimme [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 1. Wir geben den Afrikanern eine Stimme [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frühstück ist immer Deutschland von Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/fruhstuck-ist-immer-deutschland/comment-page-1#comment-42</link>
		<dc:creator>Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. Frühstück ist immer Deutschland     &#171; Hinweis auf ein TAZ-Interview zum Thema &#8220;Integration&#8221; &#160;&#160; Ein Gespräch zum Thema &#8220;kulturelle Integration&#8221; &#187; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4. Frühstück ist immer Deutschland     &laquo; Hinweis auf ein TAZ-Interview zum Thema &#8220;Integration&#8221; &nbsp;&nbsp; Ein Gespräch zum Thema &#8220;kulturelle Integration&#8221; &raquo; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Am Rande der Gesellschaft lebt es sich angenehm von Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/am-rande-der-gesellschaft-lebt-es-sich-angenehm/comment-page-1#comment-41</link>
		<dc:creator>Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 3. Am Rande der Gesellschaft lebt es sich angenehm [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. Am Rande der Gesellschaft lebt es sich angenehm [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo griechischer Honig fließt von Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/wo-griechischer-honig-fliest/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Top-Thema: Kulturelle Integration &#171; Offizielles Festivalblog der 48 STUNDEN NEUKÖLLN</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2. Wo griechischer Honig fließt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2. Wo griechischer Honig fließt [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir geben den Afrikanern eine Stimme von Charly</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/wir_geben_den_afrikanern_eine_stimme/comment-page-1#comment-38</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich bin ich immer wieder überrascht und sogar gerührt, dass es doch verhältnismäßig viele Menschen gibt, die bereit sind sich zu engagieren, ohne dass dabei der eigene wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund steht. Wenn dem nicht so wäre, wäre der soziale Friede ernsthaft in Gefahr. Diese grundsätzliche Bereitschaft, das soziale Umfeld aktiv mit zu gestalten, könnte meines Erachtens am besten dadurch unterstützt werden, dass man endlich aufhört, Druck auf Menschen auszuüben, die aus unterschiedlichen Gründen auf dem „ersten Arbeitsmarkt“ keine reale Chance haben. Sollte die Politik ernsthaft daran interessiert sein, das Sozialwesen zu reformieren, z.B. indem man wieder stärker auf die Eigeninitiative der Menschen baut, dann müsste sie zunächst mal eingestehen, dass gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht genügend Arbeit gibt. Ich bin davon überzeugt, dass es so viel zu tun gibt, dass jeder, der das möchte, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen könnte. Zum Beispiel in den Bereichen Kultur und Soziales. Statt das vorhandene Potenzial anzuerkennen und zu nutzen, schlägt die Politik einen anderen Weg ein, indem sie ein Klima des Gegeneinanders schafft. Wie kann man von Menschen, die permanent abgewertet und als Schmarotzer dargestellt werden, erwarten, dass sie sich für das Gemeinwesen interessieren? Wenn Wünschen etwas ändern könnten, würde ich mir wünschen, dass wir uns endlich für die Einsicht öffnen, dass Ausgrenzungen und die Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen kontraproduktiv und womöglich gefährlicher sind als wir glauben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich immer wieder überrascht und sogar gerührt, dass es doch verhältnismäßig viele Menschen gibt, die bereit sind sich zu engagieren, ohne dass dabei der eigene wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund steht. Wenn dem nicht so wäre, wäre der soziale Friede ernsthaft in Gefahr. Diese grundsätzliche Bereitschaft, das soziale Umfeld aktiv mit zu gestalten, könnte meines Erachtens am besten dadurch unterstützt werden, dass man endlich aufhört, Druck auf Menschen auszuüben, die aus unterschiedlichen Gründen auf dem „ersten Arbeitsmarkt“ keine reale Chance haben. Sollte die Politik ernsthaft daran interessiert sein, das Sozialwesen zu reformieren, z.B. indem man wieder stärker auf die Eigeninitiative der Menschen baut, dann müsste sie zunächst mal eingestehen, dass gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht genügend Arbeit gibt. Ich bin davon überzeugt, dass es so viel zu tun gibt, dass jeder, der das möchte, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen könnte. Zum Beispiel in den Bereichen Kultur und Soziales. Statt das vorhandene Potenzial anzuerkennen und zu nutzen, schlägt die Politik einen anderen Weg ein, indem sie ein Klima des Gegeneinanders schafft. Wie kann man von Menschen, die permanent abgewertet und als Schmarotzer dargestellt werden, erwarten, dass sie sich für das Gemeinwesen interessieren? Wenn Wünschen etwas ändern könnten, würde ich mir wünschen, dass wir uns endlich für die Einsicht öffnen, dass Ausgrenzungen und die Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen kontraproduktiv und womöglich gefährlicher sind als wir glauben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Puppe aus Istanbul von Eva</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/die-puppe-aus-istanbul/comment-page-1#comment-33</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Diesen Kommentar verstehen wir leider nicht. Soll das ein Witz sein? Dann verstehen wir dessen Pointe nicht!

Das 48 Stunden Team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Kommentar verstehen wir leider nicht. Soll das ein Witz sein? Dann verstehen wir dessen Pointe nicht!</p>
<p>Das 48 Stunden Team</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Puppe aus Istanbul von Mohamed</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/die-puppe-aus-istanbul/comment-page-1#comment-32</link>
		<dc:creator>Mohamed</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:54:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die Puppe aus Istanbul sei, dann die Frau Döner bestimmt auch daher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Puppe aus Istanbul sei, dann die Frau Döner bestimmt auch daher!</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu 48 Stunden Neukölln &#8211; Eine Betrachtung von Robert Dupuis</title>
		<link>http://blog.48-stunden-neukoelln.de/48-stunden-neukolln-eine-betrachtung/comment-page-1#comment-30</link>
		<dc:creator>Robert Dupuis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 03:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>48 Stunden Neukölln, 48 Stunden Krach und verschmutzte Gehwege, vollgeschierter Fassaden, ausgetretende Mosaikpflasterung; 48 Stunden wo &quot;Kreative&quot; verkrampft versuchen sich und ihre vermeintliche Kleinkunst darzustellen; 48 Stunden Neukölln wo man als Bewohner zumeist in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden besoffene und grölende Kohorten ertragen muss, die sich asozial verhalten; 48 Stunden Neukölln extrem hohes Verkehrsaufkommen in den Nord-Neuköllner Seitenstraßen. 
Warum müssen solche Veranstaltung stets so ablaufen (Krach und Dreck)? Dies führt jedenfalls nicht zu einer erhöhten Wohnqualität, sondern lässt nur die Mieten in den Nord-Neuköllner Bruchbuden stetig steigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>48 Stunden Neukölln, 48 Stunden Krach und verschmutzte Gehwege, vollgeschierter Fassaden, ausgetretende Mosaikpflasterung; 48 Stunden wo &#8220;Kreative&#8221; verkrampft versuchen sich und ihre vermeintliche Kleinkunst darzustellen; 48 Stunden Neukölln wo man als Bewohner zumeist in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden besoffene und grölende Kohorten ertragen muss, die sich asozial verhalten; 48 Stunden Neukölln extrem hohes Verkehrsaufkommen in den Nord-Neuköllner Seitenstraßen.<br />
Warum müssen solche Veranstaltung stets so ablaufen (Krach und Dreck)? Dies führt jedenfalls nicht zu einer erhöhten Wohnqualität, sondern lässt nur die Mieten in den Nord-Neuköllner Bruchbuden stetig steigen!</p>
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