
Von Emily Pütter
Ein Grund, mir diese Ausstellungsform auszudenken war ja auch, dass das Format immer gleich ist: eine Tasche 40×45 plus Henkel, also gut zu transportieren, zu hängen und zu dokumentieren. Soweit verständlich, oder? Aber in der kreativen Welt passiert eben Transformation und manchmal auch Transzendenz.
Also, meine Einfachhaltung ging [...]
Weiterlesen: Making of Message in a bag, dem kollektiven Denkkunstwerk

Von Ulrike Dörner
Die schönsten Geschichten schreibt ja bekanntermaßen das Leben selbst. Genauer gesagt: das 48-Stunden-Leben. Für das Ausstellungs-Quiz „Neuköllner Gesichter“ wird händeringend eine Schneiderpuppe gesucht, die eine Uniform tragen soll. Schneiderpuppen liegen nun mal nicht gerade auf der Strasse herum, aber manchmal stehen sie in fremden Treppenhäusern und [...]
Weiterlesen: Die Puppe aus Istanbul

Von Ulrike Dörner
Wie die treuen Leser unseres Festival-Blogs ja bereits wissen, werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen. Nach dem Interview mit Ilka Normann, der vorherigen Leiterin des Festivals, haben wir jetzt mit Jürgen Maier gesprochen. Jürgen Maier war von 1996 bis 1999 Gründungs-Vorstand und Geschäftsführer vom Kulturnetzwerk [...]
Weiterlesen: Der Mann der ersten Stunde
Von Resi Dänz am Schifffahrtskanal
Im November 2009 erreichte mich eine Mail. Heimathafen e.V. suchten für die Produktion eines Theaterstückes Neuköllner MusikerInnen. “Wie klingt eigentlich der Hermannplatz?” Ja wie klingt der denn?
Zusammen mit Suli Puschban stürzte ich mich ins Getümmel, wir reichten als Combo Zentralflughafen ein Demotape ein, und begleiteten [...]
Weiterlesen: Wie klingt eigentlich der Hermannplatz?

Von Matthias Krüger
Nachdem Neukölln letztes Jahr ein wenig kleiner geworden ist:
durch Leerstand und/oder Entleerung
von Traditionsläden wie dem Blauen Affen oder dem Ambrosius
www.blaueraffe.de
durch die (so wörtlich Berliner Zeitung) «Deportation von Alkoholkonsumenten vom Rathausvorplatz an den Stadtrand…
andererseits durch das Szenenmäandern der Mittiboys und-girls aber
- ich zweifle hier am eigenen diplomatischen Vokabular: [...]
Weiterlesen: Neukölln ist zu klein

von Eleonore Prochaska
Nach meiner Militärzeit in Afghanistan im Camp Marmal ziehe ich nun nach Neukölln. Ich hänge meine Uniform an den Nagel, bin 28 Jahre alt und will nun studieren – was, weiß ich noch nicht. Erst einmal ankommen. Ich ziehe am 48 Stunden Neukölln Wochenende [...]
Weiterlesen: 48 Stunden im Einsatz

von Frank Kirchner
„48 Stunden Neukölln“ klingt wie ein Ultimatum oder gar eine Bedrohung. Was ist hier gemeint?
Ein doppelter 24 Stunden Service oder die Neuauflage des 70er Jahre Hits „48 Crash“ von Suzi Quatro?
Nichts dergleichen, vielmehr 48 Stunden – also 2 volle [...]
Weiterlesen: 48 Stunden Neukölln – Eine Betrachtung
von Andrea Behrendt
SchülerInnen der Neuköllner Albert-Schweizer-Oberschule trafen im Rahmen des Projektes „Ich sehe was, was du nicht siehst“ auf fünf Neuköllner Höfe, die sie mit den Künstlerinnen und Medienpädoginnen der Globalen Medienwerkstatt e. V., Andrea Behrendt und Luise Schöpflin, erforschen und daraus künstlerische Ideen entwickeln und umsetzen konnten. [...]
Weiterlesen: „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – Neukölln hält Hof

von Ulrike Dörner
Wir wollen in unserem Festival-Blog in einzelnen Interviews auch die Menschen vorstellen, die hinter den Kulissen von 48-Stunden-Neukölln arbeiten.
Unser erstes Gespräch führen wir mit Ilka Normann, die vier Jahre lang das Festival geleitet hat, bis sie die Leitung im letzten Jahr an Martin Steffens übergeben hat.
Weiterlesen: Die Frau, die die Geschicke lenkt

von BRAND
Mai 2010. Das Wetter ist stürmisch. Die Temperaturen bewegen sich nach wie vor nahe am Gefrierpunkt. Berlin. IDEAL-Passage. Wir sichten Möglichkeiten der Gestaltung für unsere Aktion. Die Höfe scheinen im Moment vor allem ein Durchgangsort zu sein – im wahrsten Sinne des Wortes eine Passage [...]
Weiterlesen: KLAUS! LEBT! IDEAL!